Das ZeroCost-Modell: So eliminieren Sie Lagerhaltungskosten

Für produzierende Unternehmen ist die Ersatzteilhaltung ein notwendiges Übel. Sie benötigen Teile zur Hand, um Produktionsausfallzeiten zu minimieren, aber jedes Teil auf Lager bedeutet gebundenes Kapital, Lagerhaltungskosten und das Risiko der Veralterung. Was wäre, wenn Sie die Teile ohne Kosten hätten?

Das traditionelle Problem

Eine typische Produktionsanlage verfügt über einen MRO-Bestand im Wert von 200.000 bis 2.000.000 Euro. Die jährlichen Lagerkosten (Lager, Versicherung, Abschreibung, Opportunitätskosten des Kapitals) betragen 20 bis 30 % des Lagerwerts. Dies entspricht 40.000 bis 600.000 € pro Jahr, allein um Teile auf Lager zu halten.

Schlimmer noch: 15 bis 25 % der gelagerten Teile verfallen, bevor sie verwendet werden. Es ist Geldverschwendung.

So funktioniert ZeroCost

Das ZeroCost®-Modell ändert die Gleichung grundlegend:

  1. UNITEC ist Eigentümer des Lagerbestands. Teile werden physisch in Ihrer Einrichtung (oder einem nahegelegenen Logistikzentrum) gelagert, bleiben aber Eigentum von UNITEC, bis Sie sie verbrauchen.
  2. Sie zahlen nur für den Verbrauch. Keine Bestellungen zur Auffüllung des Lagerbestands, keine Rechnungen für Teile, die auf den Einsatz warten. Sie zahlen, wenn ein Teil vom Lager zur Maschine gelangt.
  3. Automatische Auffüllung. Wenn der Lagerbestand unter die vereinbarte Menge fällt, füllt UNITEC automatisch auf. Keine Rückrufpunkte zu verwalten, keine Lagerengpässe zu befürchten.
  4. Obsoleszenz ist unser Problem. Wenn ein Teil veraltet ist, bevor es verwendet wird, trägt UNITEC die Kosten, nicht Sie.

Konkrete Ergebnisse

Unternehmen, die das ZeroCost-Modell implementieren, sehen im Allgemeinen:

  • 100 % Eliminierung der Lagerhaltungskosten
  • Verfügbarkeit von mehr als 95 % der kritischen Ersatzteile
  • Reduzierung der gesamten MRO-Beschaffungskosten um 30–40 %
  • Keine Lagerbestände bei verwalteten Kategorien

Ist ZeroCost für Ihre Situation geeignet?

Das Modell eignet sich am besten für Unternehmen mit:

  • Ein jährliches MRO-Budget von mehr als 500.000 €
  • Mehrere Produktionslinien mit unterschiedlichem Ersatzteilbedarf
  • Der Wunsch, Betriebskapital und Lagerfläche freizusetzen

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