Einleitung: Die Bedeutung der neuen EU-Verordnung für die ukrainische Industrie
Ab dem 20. Januar 2027 tritt die neue Verordnung (EG) 2023/1230 über Maschinen in Kraft, die die aktuelle Richtlinie 2006/42/EG ersetzen wird. Dieses als „Maschinenverordnung“ bekannte Dokument legt aktualisierte und verschärfte Anforderungen für die Sicherheit von Maschinen und zugehörigen Geräten fest, die auf dem Markt der Europäischen Union in Verkehr gebracht werden. Für ukrainische Industrieunternehmen, die eine Integration in den europäischen Markt anstreben oder bereits importierte Ausrüstung verwenden, ist das Verständnis und die Erfüllung dieser Anforderungen von entscheidender Bedeutung. Dabei geht es nicht nur um den Zugang zu Märkten, sondern auch um die Gewährleistung eines reibungslosen Betriebs, der Sicherheit des Personals und der Minimierung von Produktionsrisiken.
Als Chefingenieur der UNITEC-D GmbH betone ich, dass die Anpassung der Wartungs-, Reparatur- und Betriebsprozesse (MRO) an neue Standards eine strategische Notwendigkeit ist. Die Nichtbeachtung kann zu erheblichen finanziellen Verlusten, Geräteausfällen und rechtlicher Haftung führen. Dieses Material soll ukrainischen Ingenieuren und Produktionsleitern einen praktischen Leitfaden zur Vorbereitung auf neue regulatorische Anforderungen bieten.
Umfang und Compliance
Die Verordnung (EG) 2023/1230 gilt für eine Vielzahl von Maschinen, austauschbaren Geräten, austauschbaren Werkzeugen, Schutzvorrichtungen, Sicherheitsbauteilen, Hebevorrichtungen, Ketten, Seilen, Riemen, abnehmbaren mechanischen Übertragungsvorrichtungen sowie unvollständigen Maschinen. Sie gilt sowohl für Hersteller als auch für Importeure, Händler und Endbenutzer von Maschinen, die Anlagen modernisieren oder modifizieren. Für ukrainische Unternehmen bedeutet dies, dass alle Geräte, die aus der EU geliefert werden oder für den Export in die EU bestimmt sind, die neuen Anforderungen erfüllen müssen.
Besonderes Augenmerk sollte auf Maschinen gelegt werden, die nach der Inbetriebnahme verändert wurden. Wenn die Änderung die Funktionalität oder Sicherheit der Maschine erheblich verändert, kann sie als neue Maschine betrachtet werden und eine Neubewertung der Konformität gemäß der Verordnung erfordern. Dies gilt auch für Geräte, die in der Ukraine für den Inlandsmarkt hergestellt wurden, aber Komponenten verwenden, die der EU-Verordnung unterliegen, oder für den Export vorgesehen sind.
Die Einhaltung der Anforderungen der Verordnung wird durch die CE-Kennzeichnung bestätigt. Für den Binnenmarkt der Ukraine ist auch das UkrSEPRO-Zertifikat wichtig, das die Einhaltung nationaler Normen bestätigt, die häufig mit europäischen harmonisiert sind, wie z. B. DSTU EN ISO 12100:2016 (Maschinensicherheit. Allgemeine Gestaltungsgrundsätze. Risikobewertung und Risikominderung).
Wesentliche Anforderungen der neuen Verordnung
Die Verordnung (EU) 2023/1230 führt eine Reihe wichtiger Änderungen und Klarstellungen ein, die berücksichtigt werden müssen. Zu den wichtigsten gehören:
- Verstärkte Anforderungen an die Cybersicherheit: Die Verordnung enthält erstmals eindeutige Anforderungen zum Schutz von Maschinen vor externen Cyberangriffen, die ihren sicheren Betrieb beeinträchtigen könnten. Dies bedeutet die Notwendigkeit, Cybersicherheitsmaßnahmen bereits in der Entwurfs- und Implementierungsphase zu integrieren.
- Digitale Dokumentation: Es ist erlaubt, Anleitungen und Konformitätserklärungen in digitaler Form bereitzustellen, was den Zugriff und die Aktualisierung von Informationen vereinfacht. Auf Anfrage des Benutzers ist jedoch eine Papierversion verfügbar.
- Definition von „wesentlicher Änderung“: Es wurde klargestellt, was als „wesentliche Änderung“ gilt, die eine neue Konformitätsbewertung erfordert. Dies ist ein wichtiger Aspekt für MRO, da an Produktionsstandorten häufig Ausrüstungs-Upgrades durchgeführt werden.
- Neue Definitionen von Sicherheitskomponenten: Die Liste der Komponenten, die als Sicherheitskomponenten eingestuft sind und eine obligatorische Konformitätsbewertung erfordern, wurde erweitert.
- Die Rolle der künstlichen Intelligenz: Berücksichtigt die Risiken, die mit dem Einsatz künstlicher Intelligenzsysteme in Maschinen, insbesondere in Sicherheitssystemen, verbunden sind.
Tabelle der wichtigsten Pflichten und Bedingungen
| Verpflichtungen | Beschreibung | Frist | Zuständige Abteilung |
|---|---|---|---|
| Risikobewertung | Neubewertung der Risiken für bestehende und modernisierte Maschinen unter Berücksichtigung neuer Anforderungen, einschließlich Cybersicherheit. | Unbefristet, bis 20.01.2027 | Sicherheitsabteilung, Ingenieurabteilung |
| Anpassung der Dokumentation | Aktualisierung von Bedienungsanleitungen, technischen Pässen und Konformitätserklärungen entsprechend dem neuen Format und Inhalt. | Bis 20.01.2027 | Technische Abteilung, Qualitätsabteilung |
| Gewährleistung der Cybersicherheit | Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz von Maschinensteuerungssystemen vor unbefugtem Zugriff und Cyberangriffen. | Unbefristet, bis 20.01.2027 | IT-Abteilung, Ingenieurabteilung |
| Zertifizierung von Komponenten | Überprüfung und Sicherstellung der Übereinstimmung aller Sicherheitskomponenten und kritischen Ersatzteile mit den Anforderungen der Verordnung (CE, UkrSEPRO). | Ständig | Beschaffungsabteilung, MRO |
| Mitarbeiterschulung | Führen Sie Schulungen für Bediener, MRO-Techniker und Ingenieure zu neuen Sicherheits- und Betriebsanforderungen durch. | Bis 20.01.2027 | Personalabteilung, Sicherheitsabteilung |
Auswirkungen auf den MRO-Betrieb
Die neue Verordnung hat erhebliche Auswirkungen auf alle Aspekte der Wartung, Reparatur und des Betriebs von Industrieanlagen:
- Änderungen bei der Wartung: Programme zur vorbeugenden Wartung (PM) und zur Zustandserhaltung (CBM) sollten überprüft werden. Audits von Cybersicherheitssystemen und Updates sicherheitsrelevanter Software müssen integriert werden. Beispielsweise werden bei Steuerungssystemen mit Sicherheitsfunktionen (Sicherheits-SPS) mit Performance Level (PL) „d“ oder „e“ gemäß EN ISO 13849-1:2015 regelmäßige Funktionsprüfungen und Validierungen noch wichtiger.
- Änderungen in der Beschaffung: Beschaffungsabteilungen müssen sicherstellen, dass alle Ersatzteile und Komponenten, insbesondere solche, die als Sicherheitskomponenten eingestuft sind, mit entsprechenden Konformitätserklärungen von CE und gegebenenfalls UkrSEPRO geliefert werden. Die UNITEC-D GmbH garantiert als globaler Anbieter von MRO-Komponenten die Konformität ihrer Produkte mit diesen Standards.
- Änderungen in der Dokumentation: Die gesamte technische Dokumentation, einschließlich Bedienungsanleitungen, Schaltplänen, Testberichten und Serviceprotokollen, muss aktualisiert werden, um den neuen Anforderungen zu entsprechen. Der Übergang zu digitalen Formaten erfordert die Implementierung elektronischer Dokumentenmanagement- und Versionskontrollsysteme.
- Reparatur- und Upgrade-Risikobewertung: Jede größere Reparatur oder Aktualisierung, die die Sicherheit der Maschine beeinträchtigen könnte, erfordert jetzt eine neue Risikobewertung und möglicherweise eine erneute Zertifizierung. Wenn beispielsweise ein Hydrauliksystem mit einem Arbeitsdruck von 250 bar auf ein System mit einem Arbeitsdruck von 320 bar umgestellt wird, müssen alle Komponenten auf die Einhaltung höherer Belastungen und neuer Sicherheitsstandards überprüft werden.
Anforderungen an Komponenten und Ersatzteile
Die Verordnung (EU) 2023/1230 legt besonderen Wert auf Sicherheitskomponenten. Dabei handelt es sich nicht nur um offensichtliche Elemente wie Notschalter oder Lichtschranken, sondern auch um andere Teile, deren Ausfall zu Gefahren führen kann. Dazu gehören:
- Elemente sicherheitsrelevanter Steuerungssysteme: Sicherheitsrelais, Sicherheitssteuerungen (Sicherheits-SPS), Positionssensoren, Lichtvorhänge (z. B. Typ 4 nach EN ISO 13849-1), Not-Aus-Taster (EN ISO 13850). Sie müssen über einen entsprechenden Performance Level (PL) bzw. Safety Integrity Level (SIL) verfügen.
- Hydraulische und pneumatische Komponenten: Sicherheitsventile, Hydraulikschläuche und -rohre (z. B. nach EN 853, EN 857), die unter Druck bis zu 400 bar arbeiten, Pneumatikzylinder und Ventile. Diese Komponenten müssen ggf. für die Einhaltung der Druckgeräterichtlinie (DGRL 2014/68/EU) zertifiziert sein und über Konformitätserklärungen verfügen.
- Mechanische Komponenten: Kupplungen, Bremssysteme, Reduzierstücke, tragende Elemente von Strukturen, die die Sicherheit beeinflussen. Beispielsweise müssen Lager für Hochpräzisionsspindeln der Genauigkeitsklasse ISO 492 (z. B. P4/ABEC7) entsprechen, um einen stabilen und sicheren Betrieb zu gewährleisten.
- Elektrische Komponenten: Schutzschalter, Schütze, Überlastrelais gemäß EN 60204-1:2018 (Elektrische Ausrüstung von Maschinen).
- Sensoren und Encoder: Insbesondere solche, die in Rückkopplungssystemen zur Steuerung von Position oder Geschwindigkeit verwendet werden, was die Sicherheit beeinträchtigen kann. Sie müssen über entsprechende funktionale Sicherheitszertifikate verfügen.
Beim Kauf dieser Komponenten ist es wichtig, von den Lieferanten eine vollständige technische Dokumentation und Zertifikate (CE, UkrSEPRO) zu verlangen. Die UNITEC-D GmbH bietet ein breites Spektrum an Komponenten führender europäischer Hersteller an, die diese Anforderungen vollständig erfüllen und so die Zuverlässigkeit und Sicherheit Ihrer Geräte gewährleisten.
Compliance-Checkliste für MRO-Manager
Um die Einhaltung der neuen Verordnung (EU) 2023/1230 sicherzustellen, müssen MRO-Manager eine umfassende Bewertung durchführen und die folgenden Maßnahmen umsetzen:
- Überprüfen Sie alle vorhandenen Maschinen auf Konformitätserklärungen und CE-Kennzeichnung.
- Identifizieren Sie Maschinen, die erheblich modernisiert oder modifiziert wurden, und prüfen Sie, ob eine erneute Zertifizierung erforderlich ist.
- Überprüfen und aktualisieren Sie interne Risikobewertungsverfahren, um neue Anforderungen, einschließlich Cybersicherheit, zu berücksichtigen.
- Entwickeln und implementieren Sie Cybersicherheitstestprotokolle für Maschinensteuerungssysteme.
- Aktualisieren Sie die Beschaffungsstandards, um Anforderungen für CE- und UkrSEPRO-Zertifikate für alle kritischen Komponenten und Ersatzteile aufzunehmen.
- Erstellen Sie ein Verzeichnis aller im Unternehmen eingesetzten Sicherheitskomponenten mit Angabe ihrer Zertifizierung und Lebensdauer.
- Überprüfen und aktualisieren Sie vorbeugende Wartungsprogramme, um funktionale Sicherheits- und Cybersicherheitsprüfungen einzubeziehen.
- Stellen Sie sicher, dass alle sicherheitsrelevanten Reparaturen mit zertifizierten Ersatzteilen und gemäß genehmigten Verfahren durchgeführt werden.
- Aktualisieren Sie die Betriebs- und Wartungsanweisungen und stellen Sie sicher, dass sie der neuen Verordnung entsprechen und verfügbar sind (auch in digitaler Form).
- Organisieren Sie Schulungen für das technische Personal von MRO zu den neuen Anforderungen der Verordnung und relevanten harmonisierten Normen (z. B. EN ISO 13849, EN ISO 12100).
- Implementieren Sie ein Änderungsmanagementsystem für alle Gerätemodifikationen, das eine ordnungsgemäße Risikobewertung und Dokumentation gewährleistet.
- Prüfen Sie die Verfügbarkeit und Gültigkeit von Kalibrierzertifikaten für Messgeräte zur Überprüfung der Sicherheit von Maschinen.
- Entwickeln Sie einen Aktionsplan für den Fall einer Nichtkonformität oder eines Ausfalls einer Sicherheitskomponente.
- Sorgen Sie für eine ordnungsgemäße Aufbewahrung der technischen Dokumentation und Compliance-Protokolle während des gesamten Lebenszyklus der Maschine.
- Führen Sie regelmäßig interne Audits zur Konformität der MRO-Prozesse und -Ausrüstung mit den Anforderungen der Verordnung durch.
- Prüfen Sie, ob auch MRO-Dienstleister bei Arbeiten an Ihren Anlagen die neuen Anforderungen einhalten.
- Achten Sie auf die Integration neuer Technologien (z. B. das Internet der Dinge, KI) und deren Auswirkungen auf die Maschinensicherheit und die Einhaltung der Verordnung.
- Implementieren Sie ein Lebenszyklus-Tracking-System für Sicherheitskomponenten, das Installations-, Wartungs- und Austauschdaten umfasst.
Typische Inkonsistenzprobleme
Unsere Erfahrung bei der Prüfung von Industrieunternehmen zeigt, dass die häufigsten Gründe für die Nichteinhaltung sind:
- Unzureichende Risikobewertung: Oft werden nicht alle potenziellen Gefahren berücksichtigt, insbesondere nach Modifikationen oder der Integration neuer Geräte.
- Fehlende oder veraltete Dokumentation: Unvollständige oder veraltete Anleitungen, Konformitätserklärungen, Serviceprotokolle.
- Verwendung nicht zertifizierter Ersatzteile: Ersetzen von Original-Sicherheitskomponenten durch günstigere, nicht zertifizierte Gegenstücke, was die funktionale Sicherheit beeinträchtigt. Zum Beispiel den Austausch eines zertifizierten Sicherheitsrelais (PL d) durch ein Standard-Industrierelais.
- Falscher Anschluss oder Konfiguration von Sicherheitssystemen: Fehler bei der Installation oder Programmierung von Sicherheitsgeräten, die zu deren Unwirksamkeit führen.
- Cybersicherheit ignorieren: Unzureichender Schutz der Kontrollsysteme vor unbefugtem Zugriff oder Malware.
- Unzureichende Personalschulung: Bediener und Techniker sind sich der neuen Anforderungen nicht bewusst oder wissen nicht, wie sie die Geräte unter Berücksichtigung der erhöhten Sicherheitsstandards ordnungsgemäß bedienen und warten.
- Nichtkonformität nach Nachrüstung: Modernisierung der Ausrüstung ohne erneute Konformitätsbewertung und ordnungsgemäße Dokumentation, wodurch sie aus Sicht der Verordnung zu einer „neuen Maschine“ wird.
Strafen und Haftung bei Nichteinhaltung
Die Nichteinhaltung der Anforderungen der Verordnung (EU) 2023/1230 kann schwerwiegende Folgen für ukrainische Unternehmen haben, insbesondere wenn sie mit dem EU-Markt zusammenarbeiten oder dies planen. Zu den Sanktionen können gehören:
- Bußgelder: Nationale Aufsichtsbehörden in EU-Ländern haben das Recht, erhebliche Geldstrafen zu verhängen. Abhängig von der Schwere des Verstoßes und der nationalen Gesetzgebung können diese Bußgelder Zehntausende oder sogar Hunderttausende Euro betragen (in Deutschland können Bußgelder für Verstöße gegen die Arbeitssicherheit beispielsweise bis zu 50.000 Euro betragen, in manchen Fällen sogar noch viel mehr).
- Rücknahme von Produkten vom Markt: Eine nicht zertifizierte oder unsichere Maschine kann vom EU-Markt genommen werden, was zu erheblichen kommerziellen Verlusten führt.
- Aussetzung der Tätigkeit: Bei Feststellung kritischer Sicherheitsverstöße kann der Betrieb der Anlage bis zur Beseitigung aller Mängel ausgesetzt werden. Dies bedeutet Produktionsausfall und Gewinneinbußen.
- Rückrufe: Wenn nicht konforme Geräte bereits verkauft wurden, kann ein Rückruf erforderlich sein, der enorme Kosten und einen Reputationsschaden zur Folge hat.
- Versicherungsprämienerhöhungen: Versicherungsunternehmen können ihre Prämien erhöhen oder Zahlungen verweigern, wenn es zu Zwischenfällen kommt, die durch Nichteinhaltung verursacht werden.
- Rechtliche Verantwortung: Bei Arbeitsunfällen, die durch die Nichteinhaltung von Sicherheitsanforderungen durch Maschinen verursacht werden, können die Unternehmensleitung und die verantwortlichen Personen verwaltungsrechtlich und sogar strafrechtlich haftbar gemacht werden.
- Reputationsverluste: Sicherheitsvorfälle oder Produktrückrufe können den Ruf eines Unternehmens irreparabel schädigen und das Vertrauen von Kunden und Partnern beeinträchtigen.
Fazit
Das Inkrafttreten der Verordnung (EU) 2023/1230 am 20. Januar 2027 ist ein wichtiger Meilenstein für die Industrie. Dies erfordert von ukrainischen Fertigungsunternehmen einen proaktiven Ansatz bei der Umsetzung neuer Sicherheitsstandards, insbesondere im MRO-Kontext. Prozessanpassung, Mitarbeiterschulung und der Einsatz zertifizierter Komponenten sind entscheidend, um Compliance sicherzustellen, Risiken zu minimieren und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem internationalen Markt zu erhalten.
Die UNITEC-D GmbH ist Ihr zuverlässiger Partner bei diesem Übergang. Wir bieten ein breites Sortiment an hochwertigen, zertifizierten Komponenten und Ersatzteilen, die den strengsten europäischen und internationalen Standards entsprechen, darunter CE und UkrSEPRO. Unsere Ingenieure stehen bereit, Ihnen fachkundige Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Lösungen zu bieten, um den sicheren und effizienten Betrieb Ihrer Geräte zu gewährleisten.
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Link
- Verordnung (EU) 2023/1230 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2023 über Maschinen und zur Aufhebung der Richtlinie 2006/42/EG und der Richtlinie 73/361/EWG des Rates.
- Richtlinie 2006/42/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Mai 2006 über Maschinen und zur Änderung der Richtlinie 95/16/EG (Neufassung).
- DE ISO 12100:2010. Sicherheit von Maschinen – Allgemeine Gestaltungsleitsätze – Risikobeurteilung und Risikominderung. (Гармонизований ДСТУ EN ISO 12100:2016).
- DE ISO 13849-1:2015. Sicherheit von Maschinen – Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen – Teil 1: Allgemeine Gestaltungsleitsätze.
- EN 60204-1:2018. Sicherheit von Maschinen – Elektrische Ausrüstung von Maschinen – Teil 1: Allgemeine Anforderungen.
- DE ISO 13850:2015. Sicherheit von Maschinen – Not-Aus-Funktion – Gestaltungsgrundsätze.
- Richtlinie 2014/68/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Bereitstellung von Druckgeräten auf dem Markt (Neufassung).